Nach nur 2500 verkauften Einheiten musste GoPro seine Karma Drohne zurückrufen und wegen nicht genauer genannten Problemen mit der Stromversorgung überarbeiten. Jede der bereits verkauften Drohne wurde zurückgerufen und die Käufer soll entschädigt.

Das hat dem bereits angeschlagenen Actioncam Hersteller GoPro sicherlich nicht so gut gefallen.

Zweiter Versuch, alles auf Start – GoPro-Drohne geht wieder in den Verkauf

Die Probleme scheinen nun allerdings gelöst und GoPro ist sich so sicher, dass sie die GoPro Karma wieder in den Verkauf gibt. Was jedoch geändert wurde, bleibt wohl weiterhin ein Geheimnis, auf den ersten Blick hat sich bei der Karma nichts geändert. Piloten die bereits das „alte“ Modell besaßen brauchen sich also nicht umgewöhnen, es bleibt alles wie es ist.

Aufstehen, Staub abklopfen, weitermachen

Auch wenn GoPro aktuell in einer Krise steckt (Aktienpreis Im Keller. Zwei Entlassungswellen – in der zweiten Runde mussten 15% aller Angestellten ihre Sachen packen), gibt man sich – zumindest nach außen- optimistisch: Trotz des miesen Starts mit der GoPro Karma möchte man weiterhin Drohnen entwickeln.

Die Zukunft ist also fraglich und hängt wohl auch vom Erfolg der Karma ab – die nun hoffentlich länger in der Luft bleibt.

 

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Über den Autor

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